Manifest

Foto: Dorothea SerorWenn man als afrikanischer Künstler im Okzident lebt, als afrikanischer Mensch in Afrika geboren und aufgewachsen ist, ist es möglich, dass es manche Realität gibt, die nicht kontrollierbar ist.

In mir waren zwei Phänomene, die sich gegenseitig ausgebreitet, aber auch bekämpft haben. Diese Auseinandersetzung habe ich täglich erlebt. Es ging um die Geschichte und den Raum.
Der Raum ist die Umgebung, in der ich mich heute befinde und die Geschichte ist zum einen meine Kultur, die afrikanische und das Leben, das mich täglich betrifft. Wie ein Schatten begleitete sie mich überall hin. Doch die Geschichte gewann immer mehr Platz, aber auch der Raum wollte dominieren. Ich hatte mich fast als Opfer in diesem Kampf gefühlt, aber die Subtilität der Überschneidungen in beidem war für mich ein Mittel, um beide Kräfte zu vereinen.

 

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Werke

 


"Mandela, 27000 pieces of life's history", burnt spruce wood
   

Chaise, qui es-tu?


Kingdom of the childrenTu me soulages, tu me berces, tu me donnes une incontrôlable hauteur. Pourquoi me fascines tu? Je ne te connais pourtant pas.
LA CHAISE, es tu celle qui, faisant partie des installations domestiques, est perçue par chaque individu te possédant comme une évidence?
Il faut des chaises à la maison, autour d´une table à manger; il faut des chaises dans chaque coin de la maison et partout où l´on doit avoir accès; il en faut, il en faut et il en faut. Pourquoi en faudrait-il et pourquoi en faudrait-il même autant? Personne n´accorde vraiment de l´importance à la question encore moins à la réponse. Peut-être que l´importance de la chaise reste aussi évidente que personne ne soupçonne plus rien. Peut-être la chaise procure un tel bonheur pour l´Homme d´une façon évidente et cela depuis qu´il en a eu besoin, qu´il en voudrait davantage et partout. Mais au fait quel genre d´importance y en accorde t-on vraiment? Quel genre de bonheur procure t-elle vraiment? Peut-être le bonheur de se sentir reposé, de se sentir relaxé? Est-ce le bonheur d´en posséder plus que les autres? Ou est-ce le bonheur d´en posséder une tellement particulière que celle-ci se trouverait convoitée par tous?

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Rückkehr der Kinder von Gorée: Eine Performance von Jems Robert Koko Bi


Die Kinder von Gorée Gorée ist eine Insel, die im Westen Afrikas, im Senegal, liegt. Für diejenigen, die die Geschichte Schwarz Afrikas kennen, hat die Insel eine historische Dimension, aber für diejenigen, deren Erinnerung verblasst durch die schnelle Bewegung der Zeit, soll ins Gedächtnis zurückgerufen werden, dass die Insel Gorée nicht nur das Paradies ist, in dem sich Farben, Rhythmen und Bewegungen mischen, und wo sich heute Männer, Frauen und Kinder losgelöst und frei fühlend an der Küste die Sonne genießen.
Gorée ist vielmehr die Wiege einer Geschichte, die jene Zeit, Gesamt-Afrika und auch die ganze Menschheit betroffen hat: die Geschichte der Sklaverei.

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